Brandneu ist das Final Release der neuen major Netbeans Version. Netbeans 6.5 bringt viele Neuerungen – vor allem für nicht Java Entwickler, welche die IDE auch für andere Sprachen nutzen wollen. Ich bin ja ein Anwender, der neben Java, Java Mobile Projekten vorrangig Dinge in php – neuerdings auch groovy – codet. Für meinen Anwendungsbereich bietet mir als das neue Netbeans alles was ich brauche in einer IDE. Hat den riesigen Vorteil, dass ich mich nicht permanent, wenn ich beispielsweise ein php Projekt mache neue Hotkeys merken muss und ständig falsche Funktionen in den unterschiedlichen IDEs suche.
War bis dato so, dass ich für meine php Dinge das Zend Studio für Eclipse verwendet hab. Das war auch ganz nett. Was mir aber Netbeans 6.5 in Bezug auf php bieten kann hat mich überzeugt. Einzig das profilling mach ich noch im Zend Studio. Die Grails Unterstützung ist die beste, die man momentan für eine IDE bekommen kann.
Also war der Wechsel beschlossene Sache. Verlief eigentlich alles reibungslos. Alle alten Projekte wurden perfekt übernommen. Das alte Problem bestand noch immer, dass meine Web Projekte die Server Zuordnung verloren haben (Wechsel von Glassfish 2 -> 3). War aber kein Problem das im Nachhinein zu konfigurieren. Nun hab ich endlich eine IDE für fast alles – danke Netbeans.






Seit der Veröffentlichung im Sommer 2007 hat das Zend Frameworks enorm an Zuspruch gewonnen. Durch seinen Ansatz, die PHP-Entwicklung einfacher und robuster zu gestalten, zieht es viele Programmierer auf seine Seite. Das gleichnamige Buch von Carsten Möhrke gibt eine solide Einführung in die wichtigsten Komponenten des Frameworks und kann vor allem als Werk für Einsteiger punkten.